Die Berührung ist die Wurzel. Und so sollten wir mit ihr auch umgehen. Wir müssen unsere Babys so nähren, dass sie wirklich satt werden, innen wie außen. Wir müssen zu ihrer Haut sprechen Und zu ihrem Rücken, denn die hungern und dursten genauso wie ihr Bauch. Wir müssen sie mit Wärme und Zärtlichkeit Genug und über- genug füttern. Denn das brauchen sie, so sehr wie Milch. F. Leboyer
Babys genießen jeden sanften Körperkontakt. Meist werden sie ganz ruhig und aufmerksam, wenn sie spüren, wie die Hand eines Erwachsenen über ihre Haut streicht. Mit einer sanften Massage gebt Ihr dem Baby den wichtigen Körperkontakt und schenkt ihm zudem ungeteilte Aufmerksamkeit. Hautkontakt ist für Babys lebenswichtig. Mit einer Massage könnt Ihr Euer Kind von Kopf bis Fuß verwöhnen und ihm ganz viel Nähe und Geborgenheit schenken. Die Berührungen auf der nackten Haut fördern das Körpergefühl eures Babys. Das Massieren lockert und stärkt die kleinen Muskeln, die Durchblutung und das Immunsystem werden angeregt und Verdauungsprobleme können positiv beeinflusst werden. Ihr Hauptzweck ist aber die Entspannung und der intensive Kontakt zwischen Mutter- oder Vater- und Kind. Aus diesem Grund bieten wir die Möglichkeit, Euch zu Hause zu besuchen, um in gewohnter Umgebung und entspannter Atmosphäre die Grundlagen und Techniken der indisch- schwedischen Babymassage zu vermitteln. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ihr den Zeitpunkt mit bestimmen könnt, und wir uns gerne versuchen nach Eurem „neuen Rhythmus“ zu richten. Sicherlich bleibt auch Zeit für Fragen „Rund um die Veränderungen“, die ein Baby so mit sich bringt. Um Euch die Babymassage vermitteln zu können, empfehlen wir zwei Besuche. Zwei Hausbesuche a‘ ca. 1 Std., 30 Euro (inkl. Fahrtkosten) Auch als Geschenkgutschein zur Geburt erhältlich!
„ Ich hätte gerne mit meinen Kindern einen Babymassagekurs besucht, aber leider kam ich beim ersten Kind (meiner Tochter) zeitlich nicht dazu. Die Umstellung, plötzlich zu dritt zu sein, brauchte seine Zeit. Beim zweiten Kind (meinem Sohn) lagen die Kurstermine immer so ungünstig, dass ich niemanden hatte, der meine Tochter in dieser Zeit betreute. Also wurde leider wieder nichts daraus.“ Dunja Offermanns
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